Tests
  Anbauteile
Sättel

 

Sättel kann man nie von der Passform her bewerten!

 

Jeder hat ein anderes Popometer, auch beim Sitzgefühl!

 

Jeder hat auch eine andere Sitzergonomie und –haltung.

 

 

 

 

 

Specialized Henge Expert

 

 

Der Expertensitz von Specialized für XC und All-Mountain.

 

Von Januar 2012 bis November 2012 war de Henge Expert im Dauereinsatz.

 

Der gewogen 234 (143mm) Gramm leichte Sattel mit Carbon verstärkter Sattelschale

 

und Titangestell überzeugte durch seine Robustheit.

 

Das Schaumpolster ist mit einem „Micromatrix“-Bezugsmaterial überzogen,

 

das ihn wasserfest macht.

 

Selbst bei Beschädigungen, wie sie bei einem Sturz vorkommen können,

 

lässt sich der beschädigte Bezug durch kurzes Erhitzen mit einer Feuerzeugflamme

 

wieder mit dem Schaum verschmelzen.

 


 

Der Sattel ist sehr stabil und durch die sehr gut abgerundeten Kanten

 

besteht nur geringe Gefahr mit der Hose hängen zu bleiben.

 

Die Vertiefung in der Mitte des Sattels minimiert den Druck auf die Kronjuwelen.


Es gibt das Modell in zwei Breiten (130mm und 143mm)

 

und einem unauffälligen schwarzen Design wie die auffällige Variante in weiß mit Firmenlogo.

 

Mehr Info unter:

 

www.specialized.com

 

 

 


September 2012- März 2013

 

 

 

Selle Royal-  italienische Designer Sitzpolster

 

Zwei Unisex Sportsättel haben uns seit letztem Jahr auf einigen Touren begleitet.


Wie bewertet man aber einen Sattel?

 

Gar nicht nach der Passform, sondern nur die Verarbeitung,

 

Materialqualität und das Gewicht.

 

Wir fuhren das Model Suez in weiß, abgesetzt mit rot und grau

 

und das Model Selva in schwarz mit rot und silber.

 

 


Der bequeme, etwas breitere Selva ist mehr MTB- Tourensattel,

 

obwohl er ein Sportsattel seien soll.

 

Der hintere Teil des Foampolsters ist etwas hochgezogen, was eine angenehme Auflage

 

der Sitzknochen selbst bei entspannter Sitzhaltung garantiert.

 

Durch diese Formgebung des Sitzpolsters

 

werden empfindliche Körperpartien angenehm entlastet.

 

 


Der etwas schmalere Suez ist ebenfalls mit einem Foampolster aufgebaut,

 

dass Druckbelastungen reduziert.

 

Zudem sorgt ein Ventilationskanal für angenehme Kühlung.

 

Den Suez fährt man eher in sportlicher Sitzhaltung.

 

Beide Sättel sind handgemacht, gut verarbeitet

 

und verfügen auf der Rückseite über eine Befestigungsmöglichkeit,

 

ein Clip System um Zubehör, wie zum Beispiel ein Rücklicht

 

oder kleine Taschen daran zu befestigen.

 

 

 


Beim Selva reibt sich die silberne Farbe recht schnell ab

 

und der Suez ist natürlich durch seine weiße Grundfarbe sehr schmutzanfällig.

 

Die Foampolster sind nach über einem halben Jahr noch fest,

 

der Bezug ohne große Abnutzungen, bis auf den Verlust von ein wenig Farbe

 

und somit machen wir weiter mit unserem Test.

 

 

Mehr Info unter:

 

www.selleroyal.com

 

 

 

 

 



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