Tests
  Anbauteile
Federgabeln und Dämpfer

 

Testzeitraum September 2012 bis Januar 2014

 

 

Test Manitou Revox PRO

 

 

 

Wir wollten eines unserer Supershuttle noch downhilllastiger aufbauen und

 

da die Bionicons kolbenseitig eine eigene Anbindung zum Rahmen haben,

 

kam aufgrund der einfacheren Herstellung eines Adapters nur ein Coildämpfer in Frage.

 

Da wir ja bereits den ROCO im Test hatten und wir noch extremer werden wollten

 

verbauten wir kurzerhand eine Ironwood- Schwinge und dazu einen Manitou Revox PRO.

 

Vorab kann ich schon mal sagen, dass wir ein Enduro mit 200 Millimeter Federweg am

 

Hinterbau gebaut haben, das sich nicht nur auf Trails wohlfühlt, sondern auch und

 

besonders im Bikepark und daran ist der Revox nicht ganz unschuldig.

 

 

 

 

Fünf Möglichkeiten der Einflussnahme bietet der Dämpfer. Das ist natürlich ein wenig

 

mehr als bei dem von uns parallel getestete ROCO. Der Revox PRO ist allerdings

 

auch im Gegensatz dazu ein reiner Downhilldämpfer. Doch wer sich die Zeit

 

nimmt nach Auswahl der passenden Feder all die Parameter herauszufahren,

 

der wird redlich belohnt.

 

 

 

 

High- und Lowspeed Compression, Rebound, Bottom Out einstellbar über den Luftdruck

 

(Schrader-Ventil) und dann noch zusätzlich mechanisch durch Volumenveränderung

 

über einen Drehregler am Ausgleichsbehälter.

 

Dabei haben wir den Ausgleichsbehälter zirka auf den mittleren angegebenen Druck

 

befüllt und den Drehregler für die Volumenregulierung auf Stufe 2 gestellt.

 

 

 

 

Bei der High- und Lowspeed-Druckstufe, sowie der Zugstufe begannen wir zirka in

 

der Mitte des Einstellbereichs unsere Clicks hin und her zu stellen.

 

Beim Stellrädchen der Lowspeed-Stufe sollte man sich eventuell die Umdrehungen

 

merken, da die Clicks so gut wie nicht fühlbar sind, zudem ist

 

das kleine Rädchen mit Handschuhen eher umständlich zu bedienen,

 

besonders wenn der Dämpfer im Rahmen ein wenig knapp verbaut ist.

 

 

 

 

Die Zugstufe lässt sich mit dem originalen Rad am vorderen Dämpferauge

 

sehr gut bedienen, die Rastungen sind super zu fühlen.

 

 

 

 

Da wir den Dämpfer aufgrund der typischen Dämpferaufnahme am Bionicon

 

umbauen mussten, haben wir der Einfachheit halber bei der Herstellung

 

des Adapters auf den Drehhebel von Marzocchi zurückgegriffen.

 

Das Gewinde war einfacher herstellbar aufgrund des gängigen Gewindeabmaßes.

 

Die Funktion ist ähnlich wie bei der originalen Reboundverstellung und der Umbau

 

ist genauso wie bei unserem umgebauten ROCO nur für eine 14 mm Kolbenstange.

 

 

 

 

Wir haben für die Grundeinstellung drei Fahrten auf unserem zirka

 

1,5 Kilometer langen Haustrail benötigt.

 

 


Danach zeigte sich der Revox auf dem Trail äußerst agil und wir konnten mit unserem

 

Langzeittest beginnen, der über ein Jahr dauerte und wobei wir die verschiedensten

 

Strecken unter die Räder nahmen.

 

Der Revox zeigte sich dabei immer als sehr feinfühliger Dämpfer, den nichts aus der Ruhe

 

bringt. Geräusche, wie ein „Atmen“ der Zugstufe oder ein Dämpferklappern

 

waren den ganzen Zeitraum über nicht zu vernehmen.


Ganz normale Ausfahrten auf Feld- und Wiesenwegen interessieren den Revox nicht,

 

also wurden wir aufgefordert ihn auf härteres Terrain zu führen,

 

was natürlich auch uns mehr Spaß bereitete.

 


Trails im Flowvallay, am Bernina, in Davos,  am Brenner und im Finschgau

 

dienten diesem Zweck. Im Supershuttle erwies sich derRevox als angenehmer

 

Endurodämpfer. Die Kletterfähigkeit des Bikes ergibt sich durch den Bionicon eigenen

 

Hinterbau. Dadurch empfanden wir das nicht Vorhandensein einer Plattform,

 

oder eines Propedals nicht schlimm.

 

Lediglich im Wiegetritt war das Wippen etwas stärker spürbar als mit dem originalen

 

Luftdämpfer oder mit dem über den Druckstufenhebel fast komplett blockierbaren ROCO.

 

Die Druckstufe lässt sich zwar auch bei dem Revox zudrehen, damit verstellt man dann

 

allerdings das Setup und außerdem ist die Verstellung über das fummelige

 

Lowspeedrädchen in diesem Fall nervig. Wir haben uns entschieden einfach

 

sitzen zu bleiben und extrem steile Anstiege zu schieben.


Dafür wurden wir bergab dann wieder entschädigt.

 

DownHill ist seine Passion und die Härtetests absolvierten wir im Mottolino

 

Bikepark in Livigno und am Samer Berg und ließen das Bike in Zell am Ziller

 

und am Herrnsteig in Bruneck über die schnellen Trails fliegen.

 

Dabei zeigte der Dämpfer, dass ihm kein Weg zu unwegsam ist und bestach

 

mit präzisem Ansprechverhalten und hervorragender Funktion.


Bisher weist er kein Spiel in der Führung auf und anfängliche vermutete Undichtigkeiten

 

an der Druckstufenverstellung ließen sich bisher nicht weiter bestätigen.

 

 

 

 

 

Fazit:


Unser Testbike konnte mit dem Manitou Revox Pro jederzeit kontrollierbar

 

in der Spur gehalten werden. Aufgrund des auf 200 mm umgebauten Hinterbaus

 

sind selbst hohe Sprünge mit dem Shuttle sicher zu landen und dazu leistet der Dämpfer

 

einen erheblichen Beitrag.

 

Um den Federweg annähernd komplett zu nutzen fuhren wir den über Luftdruck

 

eingestellten Endanschlag beim Endurofahren nach einiger Zeit dann auf Stufe eins.

 

Über das Verdrehen des Stellrades am unteren Ende des Ausgleichbehälters

 

bis auf Stufe vier ist eine Absicherung der Landungen nach hohen Drops

 

in Bikeparks einfach einstellbar.


Perfekte Funktion und perfektes Ansprechverhalten lassen den Manitou Revox PRO

 

in der ersten Liga ganz vorne mitspielen. Seine Stabilität wird durch die 14 mm starke

 

Kolbenstange gewährleistet.

 

Sein gutes Abschneiden in unserem Langzeittest wird nur durch ein kleines Rädchen

 

ein wenig getrübt. Das LowSpeed- Rad der Druckstufe, aber das war’s auch schon.

 

 

Infos:

www.manitoumtb.com

 

Federkonfigurator:

www.canecreek.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Test Marzochi ROCO TSTr Coil

 

Testzeitraum Juli 2012 bis Januar 2014

 

 

 

 

 

 

Ein unauffälliger Arbeiter - solide, treu- ohne große Schnörkel - das Aushängeschild der

 

Italiener, wenn es um Coildämpfer geht! Für Enduro und AllMountain bestimmt,

 

kann er viel mehr!

 

 

 

 

 


Der ROCO wartet mit wenigen, aber sehr effektiven Einstellungen auf.

 

Eine Zugstufe,

 

 

 

 

 

 

„vorspannbarer“ Endanschlag durch Druckbefüllung des Ausgleichsbehälters (Piggy)

 

 

 

 

 

 

und eine Druckstufe,

 

 

 

 

 

 

die den Dämpfer auf verschiedene Untergründe einstellen lässt.

 

Aufgrund des mit TST (Terrain Selection Technology) bezeichneten Systems,

 

lässt sich die Druckstufe über einen gut fühlbar gerasteten Hebel in fünf verschiedenen

 

Positionen justieren.


Für eine annähernd ungedämpfte Kompressionsstufe stellt man den Hebel auf „DS“,

 

was einer soften und feinfühlig ansprechenden DownHill-Dämpfung entspricht.

 

 

 

 

 


Die Position mit der Bezeichnung „CL“ entspricht zwar keinem Lockout, verhärtet aber den

 

Dämpfer in der Druckstufe äußerst bergauffahrtauglich.


In der mittleren Position fährt man ausreichend soft gedämpft, aber genügend straff,

 

um zu pedallieren (AM, Enduro).


Jeweils zwischen der mittleren und den beiden äußeren Stufen befindet sich

 

noch eine Zwischenrastung.


Durch diese einfache Druckstufenverstellung ist der ROCO sehr schnell eingestellt.

 

Zusammen mit der einfach zu bedienenden Zugstufe und der über ein

 

Autoventil einstellbaren Enddämpfung kann man sich in kürzester Zeit dem

 

Wesentlichen widmen-dem „Fahren“.

 

Der Trail sollte Stärken und Schwächen des ROCO’s aufdecken, aber wie wir über den

 

gesamten Testzeitraum feststellen konnten, besitzt er keine wirklichen Schwachstellen.

 

Er arbeitet bis auf das deutlich hörbare „Atmen“ der Zugstufe sehr unauffällig.

 

Auffällig erscheint lediglich sein Bestreben alle Unebenheiten, ob ruppig oder sanft,

 

wegzubügeln und dabei das Hinterrad vehement in Richtung Boden zu pressen.

 

Der Grip am Hinterrad scheint nie abzureißen, was besonders bei schneller Fahrt

 

über Wurzeln und Stufen die Klasse dieses Dämpfers unterstreicht.

 

Dem Fahrer wird immer ein angenehmes Gefühl aufgrund des gut

 

kontrollierbaren Hinterbaus vermittelt.

 

Fazit:


Im Fall unserer Testbikes, zwei Bionicon Supershuttle,

 

 

 

 

 

 

mussten wir das auf der Kolbenstange aufgeschraubte Dämpferauge

 

mitsamt dem Reboudversteller-Gehäuse

 

gegen einen Eigenbauadapter austauschen, was allerdings an der

 

Funktion nichts änderte.

 

Und diese ist breit gefächert. Der Dämpfer eignet sich sowohl für die DownHill-Hatz,

 

 

 

 

 

 

wie auch beim Pedallieren auf dem Pfad zum Gipfel. Wer das Mehrgewicht

 

eines Coildämpfers in Kauf nimmt, der ist besonders mit dem ROCO TSTr Coil

 

auf dem richtigen Weg. Berg rauf den Dämpfer fast blockiert und Berg ab im

 

Downhill-Modus Felsen und Wurzeln aufsaugend den Trail rocken!

 

- Das ist der ROCO! -

 

 

Mehr Infos unter:

 

www.cosmicsports.de

 

 

 


 

 

 

Test SR Suntour Durolux TA RC2 –

 

Testzeitraum seit Sommer 2012 bis Dezember 2013

 

 

 

 

 

Die SR Durolux- Gabel

 

aus unserem Fahrwerkstest im Sommer 2012 haben wir seitdem im Dauertest.


Nachdem wir die Gabel aus unserem YT Dauertestbike ausgebaut hatten, wollten wir sie

 

abwechselnd mit einer Magura TS8 in unserem Dartmoor Hornet Dauertester fahren.

 

Da uns das dauender Wechseln der Gabeln allerdings nervte bauten wir kurzerhand einen

 

2009er Felt Redamption Rahmen mit Testteilen auf und konnten somit das komplette

 

SR Durolux- Fahrwerk dauerhaft testen.

 

 

 


 

Somit haben wir mittlerweile viieeele viiieeeeele Trailmeter auf Gabel und Dämpfer gefahren

 

und sind immer noch sehr angetan von der Performance. Beide Fahrwerksteile arbeiten

 

hervorragend. Die Durolux- Dämpferelemente sind mehr als konkurrenzfähig

 

und spielen in der ersten Liga ganz vorne mit.

 

Auf Wurzel- und Fels- verblockten Trails reißt der Bodenkontakt fühlbar nicht ab.

 

Anstiege werden aufgrund der Absenkfunktion der Gabel mühelos überwunden.

 

 

 

 

 

 

Die Dämpfung an der Gabel lässt sich über High-/ Lowspeed- Druckstufe

 

 

 

 

 

 

und Zugstufe gut beeinflussen.

 

 

 

 

 

 

Das Lowspeed- Einstellrädchen ist allerdings selbst

 

nach der langen Eingewöhnungszeit immer noch ein wenig fummelig.

 

 

Der Dämpfer hat mit einfacher Zug- und Druckstufe ausreichend  Einstellmöglichkeiten für

 

einen sehr gut funktionierenden Endurodämpfer.

 

 

 

 

 

 

Wir haben ihn im Felt mit knapp zwei bar plus befüllt und zirka auf

 

25 Prozent SAG eingestellt.

 

Damit bügelte er in Verbindung mit der Hinterbaugeometrie Unebenheiten förmlich weg.

 

Vorne fuhren wir zirka ein Drittel SAG bei etwa einem bar minus.

 

Nach diesen eineinhalb Jahren Dauertest befindet sich das

 

Dämpfer- Gabel- Paket immer noch in hervorragendem Zustand.

 

Bisher ist kein zu bemängelndes Spiel in der Gabel, kein Klappern

 

beider Elemente, geschweige denn irgendein unnormaler Druckverlust

 

aufgrund defekter Dichtungen festzustellen.

 

 

Unser Fazit lautet daher:

 

Absolut empfehlenswert! Zu einem günstigen Preis bekommt man mit dem

 

SR SunTour Durolux- Paket ein super Fahrwerk für AllMountain und Enduro

 

mit Schnellwechsel- Vorderachse QLOC.

 

Mehr Infos unter:

 

www.srsuntour-cycling.com

 

 

 

 


 

 

 

Dauertest 2013

 

 

 

 

 

Test Magura TS8 R 150 mit AlbertSelect+

 

 

 

 

150 Millimeter Federweg, 32 Millimeter Standrohre, 15 Millimeter Thru-Axle,

 

Rebound und eine Art zuschaltbare Plattform – damit ist kurz umrissen,

 

was die TS8 in unserer Ausstattungsvariante bietet.


Erste Ausritte ließen viel erwarten.

 

Die Standrohre der Allmountaingabel machen sie in Verbindung mit dem Double Arch Design

 

(Doppelsteg-Unterteil der Gabel) sehr steif und mit einem Gewicht von zirka 1700 Gramm

 

für eine Gabel mit einem Hang zum Endurotum sehr leicht.

 

Zu Beginn war sie etwas bockig, was sich allerdings schnell änderte.

 

Mittlerweile funktioniert sie sehr feinfühlig.


Schön ist das Low Pressure System.

 

Ich fahre die Gabel im Dartmoor Hornet mit ca. 5,5 bar bei einem Körpergewicht

 

mit Ausrüstung  von ca. 90 Kilogramm.

 

Einfluss auf die Federung kann man durch die Rebound- Dämpfung (Zugstufe)

 

und die Druckstufe nehmen.

 

 

 

Damit lässt sich die Gabel den eigenen Vorlieben entsprechend präzise einstellen.

 

 


Nachdem wir auf unserem Hometrail erste Erfahrungen mit der TS8 im Hornet machen

 

konnten, stellte sich die Magura-Gabel in Latsch im Vinschgau einem ersten Intensivtest.

 

Einen anspruchsvollen Testtrail bieten dafür in Kombination der Tschilli- und der Montesole-

 

Trail. Am ersten Tag mit zwei Abfahrten auf meinem Bionicon Super Shuttle

 

ausspioniert, wagte ich am zweiten Tag die Abfahrt mit dem Hornet.

 

Nachdem ich mich auf das Hardtail eingestellt hatte, lief die erste Abfahrt sehr gut.

 

Auf den nicht so steilen Teilstücken der beiden Trails ließ ich die Plattform unberührt.

 

Die Gabel arbeitet super.

 

In Verbindung mit dem AM-Rahmen aus Polen ist das Surfen auf den sandigen Böden

 

der Annenberger Böden und dem Montesole-Trail bis hin zur Hängebrücke am Tisserbach

 

ein ausgesprochenes Vergnügen.

 

Auf den steil verblockten Abschnitten konnte ich mich dank Albert Select + darauf verlassen,

 

dass die Gabel aufgrund der deutlich strafferen Dämpfung nicht durch die 150mm Federweg

 

bis auf Block rauscht und mich dann abwirft wie ein bockender Gaul seinen Reiter.

 

 

 

 

Da man diese Sektionen mit deutlich weniger Geschwindigkeit befährt  hat die Gabel eben

 

mehr Zeit ein- und auszufedern, was in diesem steilen Gelände bei der erhöhten Last auf

 

dem Vorderrad ohne AS+ unweigerlich zu tiefen Einfederbewegungen der Gabel führt.

 

Durch das Albert Select System ist über den Hebel am Lenker während der Fahrt eine

 

Plattform zuschaltbar, wodurch die Gabel dann stärker gedämpft und ein zu schnelles,

 

tiefes Eintauchen verhindert wird. Die Bedienung der RCL² Lenkerfernbedienung erfolgt

 

nach kurzer Eingewöhnungsphase intuitiv und reibungslos.

 

 

 

Bisher haben wir keinen Grund über sie TS8 zu meckern.

 

Die Bedienung der Einstellhebel ist gut. OK, es sind ja nur zwei. Einmal den goldenen

 

Drehknopf für die Druckstufenverstellung am zugbetätigten AS+- Stellrad auf den

 

passenden Wert drehen, über das große Kunststoff- Stellrad auf der rechten

 

Gabelunterseite den Rebound einstellen und eventuell auf den ersten Fahrten

 

noch einmal nachjustiert und schon kann der Fahrspaß beginnen.

 

Das Reboundrad dient genauso wie der auf der linken Gabelunterseite

 

verbaute Gummipuffer zum Schutz der Gabel beim Abstellen

 

der Gabel mit demontiertem Vorderrad.

 

 

 


Die Formgebung der doppelstegigen Verbindung der Gabelunterteile leitet leider Schmutz

 

direkt auf die Staubkappen beider Standrohre.

 

Ob deshalb häufiger Schmutz in die Führung der Standrohre eindringt, wird sich zeigen.

 

 

 

Bis 10.01.2014


Ein Jahr lang haben wir die TS8 R150 Albert Select+ jetzt gefahren.

 

Unser Fazit:


Sie ist eine leichte AllMountain-Gabel, die durchaus auch mehr verträgt als nur die leichte

 

Tour… Der Hornet Rahmen wird als Allrounder zwischen AM und FR gehandelt und in

 

Verbindung mit der TS8 kann man sich schon ganz schön enduromäßig damit bewegen.

 

Die Befürchtung, dass sich aufgrund der Anordnung der Doppelbrücken am Casting  mehr

 

Schmutz an den Dichtungen ansammelt, hat sich nicht bewahrheitet.

 

Trotzdem weißt die Gabel bei voller, unbelasteter Länge mittlerweile ein wenig Spiel

 

in der Verbindung vom Standrohr im Tauchrohr auf.

 

Wir werden die Gabel bei Gelegenheit noch einmal zerlegen um eventuell

 

die Führungsbuchsen zu tauschen. Nach einem Service dürfte die Gabel

 

wieder funktionieren wie eine neue.


Positiv beeindruckt waren wir durchweg vom Albert Select+.

 

Auf steilen, sehr verblockten Trails ist die über den Hebel am Lenker

 

zuschaltbare Plattform absolut hilfreich.

 

Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt um die Plattform über die viieeeelen

 

Klicks einzustellen, dann kann man sich die Gabel so einstellen,

 

dass sie beim Eintauchen mit viel Last auf dem Vorderrad nicht einfach wegsackt

 

und auf Block geht, was dann unweigerlich den Reiter vom Bike werfen könnte.

 

Die Plattform verhindert das Wegsacken sehr effektiv.

 

Wer eine wirklich leichte Gabel fahren möchte, auf die er sich verlassen kann,

 

diei nützliche Funktionen aufweist, der hat in der 150er Magura-Gabel

 

einen treuen Partner.

 

Bei harter Gangart und einigen Ausflügen auf steile, verblockte Enduro- Trails,

 

sowie in Bikeparks wird die 8er aber wohl mindestens einmal jährlich nach

 

einem Service verlangen, was aber unseres Erachtens absolut in Ordnung geht.


Aufgrund des vereinfachten Aufbaus der Gabel, kann ein Service auch von technisch

 

versierten Piloten durchgeführt werden und muss nicht unbedingt durch

 

die Hände eines Fachmannes laufen.

 


Anleitungen zum Service gibt es auf der Homepage von Magura…

 

 

Anleitung Magura TS8 Service hier

 

 

 

 

Mehr Infos unter:

 

www.magura.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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