Tests
  Anbauteile
Bremsen-Tests 2012

 

- Brake Force One

- Magura MT 8

- Downhill Gatorbrake

- Braking

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patentierter Energievernichter - BrakeForceOne

 

 

 

 

Einmal mehr  macht ein Schwabe eine revolutionäre Entwicklung.

 

Er ist kein großer Gelehrter, kein Tüftler mit langjähriger Erfahrung.

 

Er ist ein Abiturient, der auf der Eurobike 2011 seine Entwicklung,

 

ein revolutionäres Bremssystem mit Bremskraftverstärker offiziell vorstellte.

 

Sein Name ist Jakob Lauhoff, er ist heute 19 Jahre alt,

 

hat gerade die ABI- Prüfungen hinter sich gelassen

 

und nennt sich bereits technischer Leiter seines eigenen Unternehmens.

 

Mit 12 Jahren machte der junge Daniel Düsentrieb aus Tübingen

 

erste Versuche mit seinem Bremskraftverstärker.

 

Die Idee entwickelte sich aus dem alltäglichen Training mit seinem Bike

 

und der Unzufriedenheit mit den am Markt befindlichen Systemen.

 

Sie waren ihm alle zu schlapp. Er nahm einige Systeme genauer unter die Lupe.

 

Dabei wurde ihm schnell klar, dass die Hersteller immer einen Kompromiss eingingen.

 

Entweder war die Bremsanlage auf viel Hub ausgelegt, um die Beläge schnell an die

 

Bremsscheibe anzulegen, dann war sie aber gleichzeitig eher schwach in der Bremsleistung.

 

Übertrug die Bremse viel Kraft, so brauchte sie viel Zeit um die Beläge an der Scheibe zu

 

positionieren. Beides in einem war nicht möglich und das regte Jakobs Erfindergeist.

 

 

 

Der leidenschaftliche Mountainbiker, mit ähnlichen Genen wie Danny MacAskill,

 

tüftelte fortan in jeder freien Minute an dem Problem,

 

wie es möglich sein könnte Kraft und großen Hub in einer Bremse zu vereinen.


Die Idee war recht einfach.

 

Über einen Stufenkolben, der zwischen Geberzylinder und Nehmerzylinder

 

ins System integriert ist, wird die Druckübersetzung für viel Bremspower ermöglicht

 

und den großen Hub bewerkstelligt ein Ventil im Stufenkolben.

 

Wie funktioniert die Bremskraftverstärkung?

 

– Hier ein Vergleich mit einem  Flaschenzug!

 

Also man stelle sich vor, dass man mit einem Seil ein schweres Gewicht hoch heben möchte.


Man strafft ein über eine Umlenkrolle geführtes Seil, bis dieses beginnt sich zu spannen

 

und eine Seite des Gewichts vom Boden abzuheben.


Ab dem Zeitpunkt wo sich das Gewicht beginnt zu heben,

 

muss man nun kräftiger am Seil ziehen – Prinzip normale Bremse.


Zu diesem Zeitpunkt, schaltet sich jetzt plötzlich ein Flaschenzug als Kraftübersetzer  dazu

 

– BrakeForceOne. 

 

Der Weg, den jetzt das Seil zurücklegen muss ist entsprechend der Übersetzung länger.

 

Vergleichbar zum Flaschenzug übernimmt die Bremse mittels des Stufenkolbens die

 

Krafterhöhung und das Hydraulikmedium muss vergleichbar zur Seilumlenkung ebenfalls

 

einen „längeren“ Weg zurücklegen, was allerdings positiv der Dosierbarkeit zu Gute kommt.


…So, das war’s. Fertig ist die Leichtkraft- Power- Bremse.

 

Gefahren fühlt sich die Bremse im ersten Moment etwas ungewohnt an.

 

Der  Zeigefinger liegt super am Einfingerhebel und

 

auf Zug daran erfolgt die Überbrückung des gewollt großen Lüftspalts äußerst rasch.


Das Einsetzen der Bremskraftverstärkung ist fühlbar, aber nicht unangenehm,

 

da man sich sehr schnell daran gewöhnt. Obwohl die Verzögerung brachial ist,

 

lässt sich das Bike kontrolliert und sehr gefühlvoll abbremsen.

 

Ein feinfühliges Lenken des Hinterrads und schlupffreies führen der Front ermöglicht das

 

System genauso, wie kraftsparendes Verzögern auf langen Abfahrten.

 

 

 

Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen ist die aufzubringende Handkraft viel geringer.

 

Die „harten Arme“ bei Dauerbremseinsätzen auf anspruchsvollen,

 

steilen Trails verlieren ihre Schrecken und machen die Fahrt zu einem Erlebnis.


Dass ein junger Erfindergeist sich auf die simple Gesetzmäßigkeit der Hydraulik besinnt

 

und daraus eine ernst zu nehmende Konkurrenz zu renommierten Systemen entwickelt,

 

hat glücklicherweise einer erkannt

 

– der Geschäftsführer der Firma BrakeForceOne Frank Stollenmaier.

 

Anmerkung:

 

Frank Stollenmaier, Geschäftsführer und erster Finanzmann im Unternehmen BF1

 

glaubte von Anfang an an die Idee des Schülers aus Tübigen.

 

Als er von Jakob an der Drehbank stehen sah und von ihm erfuhr, dass er eine

 

Fahrradbremse mit Bremskraftverstärker entwickelt hatte,

 

da entschloss er sich nach einigen Gesprächen mit Jakob und dessen Vater,

 

in die revolutionären Gedanken des Abiturienten zu investieren.

 

Kurz nach Jakobs 18ten Geburtstag gründeten sie das Unternehmen „BrakeForceOne“.

 

Zu den Grafiken:


Zu Füllphase:

 


Das Fluid strömt vom Geberzylinder angeschoben durch den geöffneten

 

Übersetzerkolben hindurch unbeeinflusst direkt zum Nehmerzylinder

 

und legt schnell die Beläge an der Scheibe an.

 


Zu Umschaltphase:

 


 

Die Kraftdifferenz am Stufenkolben zwischen großer und kleiner Kolbenfläche steigt an,

 

bis diese Kraft größer ist als die Federkraft,

 

die den Stufenkolben in seiner Ausgangsposition hält.

 

Jetzt bewegt er sich und das Ventil schließt sich.

 


Zu Druckphase:

 


 

Das Ventil ist geschlossen und der Bremskraftverstärker arbeitet.

 

Der Stufenkolben wirkt wie eine ganz normale Druckübersetzung

 

nach den Gesetzen der Hydraulik im Verhältnis 1:4.

 

 

 

Einzelheiten:



Bremse vorne ohne Scheibe und Adapter 210 Gramm


Bremse hinten ohne Scheibe und Adapter 231 Gramm


Scheibe 203 Millimeter 175 Gramm


Scheibe 180 Millimeter 133 Gramm


Adapter zirka zwischen 15 und 40 Gramm


Testanlage komplett mit Adapter, vorne und hinten mit 203er Scheibe

 

830 Gramm mit Gussadapter,

 

820 Gramm mit gefrästem Adapter


Bremsenset VR+HR: 780 Euro


Scheibe 203mm: 49,90 Euro


Adapter: 9,90 Euro

 


Vertrieb in Deutschland:

 

T&S Vertriebs GmbH

 

www.tunds.com

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

MT 8

 

 


 

Seit über einem Jahr ist die Superbremse von Magura jetzt bei uns im Dauereinsatz.


Nach anfänglichen Problemen mit einem wandernden Druckpunkt,

 

funktionieren die Energievernichter nach erneuter Entlüftung einwandfrei. 

 

Wir entlüfteten von unten nach oben aus der Entlüftungsöffnung,

 

verschlossen dann den unteren Anschluss und entlüfteten dann vom oberen

 

Entlüftungsanschluss aus der Hohlschraube an der Bremspumpe  heraus.

 

Seitdem wechselten wir lediglich Bremsbeläge.

 

 

Gefahren sind wir mit der MT8 ungefähr 14 Tage im Bike Park

 

und zirka 25-28.000 Höhenmeter auf Trails- runter!

 

Die Standfestigkeit der Bremse hat uns bisher überzeugt.

 

Besonders der gleichbleibende Druckpunkt ob bei kalter oder heiß gefahrener Anlage

 

vermittelt Sicherheit. Feinfühlig lässt sich die Verzögerung einleiten

 

und über den gesamten Bremsvorgang gleichmäßig dosieren.

 

Die Verzögerungswerte dieser Anlage sind hervorragend

 

und man kann sich jederzeit darauf verlassen.

 

 

Der Anbau war bis auf das erneute Entlüften vor Inbetriebnahme problemlos.  

 

Wir haben allerdings alle mitgelieferten Befestigungsschrauben aus Aluminium gegen

 

Stahlschrauben ausgetauscht, da wir die Anlage aufgrund von Umbauten häufig demontiert

 

und montiert haben. Es spricht allerdings nichts gegen die Verwendung der Aluschrauben.

 

Man sollte allerdings die Montageanleitungen bei Magura auf der Seite beachten,

 

da man unbedingt auf die Anzugswerte achten muss !!!!

 

http://www.magura.com/de/bicyclecomp/produkte/scheibenbremse/mt8/downloads.html

 

 

Weitere Infos könnt ihr unter


http://www.magura.com/de/bicyclecomp/produkte/scheibenbremse/mt8.html


 

erfahren.

 

 

Wir testen weiter!

 

2013 nehmen wir erneut viele Höhenmeter unter die Räder

 

und zwischen die Bremsbeläge…

 

 

 

 

 

 

Mehr Infos unter:

 

www.magura.com

 

 

 


 

Dezember 2012

 

 

 

Braking


 

 

Der renommierte Bremsenhersteller Braking

 

der auf unzählige Erfolge im Motorradbereich zurückschaut entwickelt die erste

 

semischwimmend gelagerte Bremsscheibe für den Fahrradbereich.

 

Beim Bremsscheiben- Modell S3 sind drei Verbindungsstege fix und drei über so genannte

 

Floater schwimmend gelagert, was den Verzug bei Hitzeentwicklung minimiert und

 

somit ein Schleifen der Bremsscheibe und pulsieren des Bremsgriffes verhindert.

 

Durch das weltweit patentierte Wave- Scheibendesign wird zudem die Wärme effizienter

 

abgeführt, da mehr Oberfläche zur Kühlung vorhanden ist.

 

 

 

Beläge gibt es in gesinterter und organischer Ausführung für Avid, Shimano,

 

Magura Hayes und Formula. Genaues sieheauf der Seite des Distributors.


Bei uns ist die Scheibe seit 1 ½ Jahren im Dauertest.

 

Bekannt war uns Braking ja schon aus dem Motorradbereich

 

und als wir zu testen begannen, waren wir sehr gespannt, ob man bei dem seit 1990

 

etablierten Unternehmen Braking-Sunstar S.p.A. aus Briosco Italien die langjährigen

 

Erfahrungen auf eine Mountainbike Bremse umsetzen konnte.


Bis zu unserer letzten Testfahrt am 31.12.2012 haben die Bremsscheiben anstandslos

 

alles mitgemacht. Die von uns getesteten 203er Scheiben wurden von einer Formular K24

 

in die Zange genommen, die sowohl mit Braking Sinterbelägen,

 

wie auch mit Belägen anderer Hersteller bestückt war.

 

 

 

Getestet haben wir auf Trails rund um Bad Tölz und besonders auf Trails in den Alpen

 

mit mehr als 500 Downhill-Höhenmetern. Und zwischendurch wurden die Scheiben in

 

Bikeparks dann an ihre thermischen Grenzen gebracht,

 

was sie allerdings auch nicht aus der Bahn geworfen haben.

 

Der Verschleißgrad ist gering, Verzug ist gemessen fast nicht festzustellen,

 

lediglich ein leichter Schlag in Achsrichtung ist wahrnehmbar, der aber nicht nachweisbar

 

durch Verzug entstanden ist, sondern wahrscheinlich eher aufgrund eines Sturzes.

 

Quietschen hält sich auch bei Nässe in Grenzen.


Also können wir unseren Test abschließend nur positiv bewerten.

 

Well done- die erste Braking MTB-Bremse funktioniert!

 

 

 

 

Vertrieb und Infos:

 

 

www.mrc-trading.de

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Gatorbrake

 

Testbericht von Dezember 2010

 

 


 

Auch wenn wir als Schreiberlinge erst seit kurzem unser Unwesen in der Tret-Bike-Szene

 

treiben, kennen wir uns doch mit Bremsen aus. Aus Taiwan stammt unser neues

 

Stoppersystem, das wir zum Testen an unserem Dauertester montiert haben.

 

Das Unternehmen Gatorbrake wird vom deutsch/europäischen Direktvertrieb unter der

 

Leitung von Marko D. Brekalo vertreten. Und da wir Herrn Brekalo schon häufiger beim

 

Supermotofahren getroffen haben und man im Gespräch auf das Thema Fahrradfahren kam,

 

sagte er im Laufe unserer Unterhaltung irgendwann:

 

“Ich hab da was für Euch, das probiert ihr mal aus…!“

 

Gesagt, getan. Eine Sechskolben DownHill Anlage sollte es sein.

 

Vorne und hinten jeweils 203er Scheiben, zwei radiale und zwei normale Pumpen,

 

sowie alle dazugehörigen Leitungen, Anbauteile und Adapter wurden uns vom Chef

 

persönlich zum Testen vorbereitet.

 

 

 

Vorne

 

Hinten

 

 

Die Montage des Systems, inklusive Kürzen und Anschließen der Leitungen war nicht

 

schwierig. Gut mal vom benötigten Sachverstand abgesehen, sollte das System jeder

 

technisch versierte Schrauber montieren können.


Wir installierten zuerst die radialen Handbremszylinder,

 

wobei man bei der Montage darauf zu achten hat, dass man die Dichtung vom jeweils

 

oben liegenden Deckel verkehrt herum einbauen muss.

 

Die Pumpen haben jeweils oben und unten einen Deckel,

 

da sie beidseitig verwendet werden können.

 

 

Befüllt wird mit Hydrauliköl.

 

Um die Scheiben zwischen den Sätteln mittig verlaufen zu lassen,

 

stellte man uns im Set inbegriffene, 0,2 Millimeter dicke Einstellscheiben zur Verfügung.


Erster Test… der Griff in die vollständig entlüftete Anlage.

 

Vom Gefühl her würde ich von einem satten, harten Druckpunkt sprechen.


Der Fahrtest:


Die Teststrecke war der Jocher- Höhenweg oberhalb vom und der Trailpfad am Kochelsee.

 

Natürlich war es dort nicht möglich, die Dauerstandhaftigkeit der Anlage zu testen, da die

 

Abfahrt dafür zu kurz ist, aber der schottrig rutschige Forstweg ließ Rückschlüsse auf die

 

Dosierbarkeit der Stopper bei schneller und auf dem Trail bei langsamer Fahrt schließen.


Was wir gleich bemerkten, war die etwas höhere Handkraft als bei der Standart-

 

Bremsanlage bestehend aus Formular K24 in Verbindung mit ORO Pumpen.


Dass man mehr Kraft benötigt, hört sich allerdings negativer an, als wir es empfunden

 

haben, da somit die Hand als Sensor dient und damit ein Feedback zum gebremsten Rad

 

aufgebaut wird. Zudem hat eine Schreckbremsung nicht so schnell fatale Folgen und jeder

 

DownHill- Fahrer sollte genug Power in der Hand haben,

 

um dieses System mühelos zu bedienen.

 

 


Also Dosierbarkeit dank “Handsensor“ gut!

 

Und wie steht es mit der Lenkbarkeit des Hecks?

 

Da die Belaggröße von der eines Zweikolbensattels stark abweicht, liegt natürlich auch mehr

 

Belagfläche zu einer spürbaren Verzögerung auf der Scheibe auf.

 

Das Hinterrad lässt sich in einem Bereich verzögern,

 

in dem man von etwa 40-60 Prozent Schlupf sprechen könnte.

 

Das Rad dreht also noch, obwohl es stark verzögert,

 

was zu einer Lenkbarkeit der Hinterhand führt,

 

die nicht mit dem Körper oder purer Kraft herbeigeführt werden muss.

 

Vielleicht sind wir da ein wenig sehr die Supermoto- Fahrer,

 

aber so fühlt sich das nun einmal an.

 

 

 

 

Gatorbrake Bremsbelag
Formula K24 Bremsbelag

 

 

Vorne lässt sich die Zange gut und schnell korrigieren, das heißt,

 

dass beim Entlasten des Hebels fühlbar schnell die Zange öffnet und man durch erneute

 

Druckerhöhung den Bremsvorgang nachjustieren kann.

 

Also ist die Hysterese- Fehlerschleife, so zu sagen die Reaktionszeit des Systems

 

auf Bedienbefehle, an beiden Rädern Vertrauen erweckend kurz.


Der Fehler bezeichnet die Abweichung einer optimal verlaufenden Messkurve zu der realen.

 

Herbeigeführt werden diese Fehler im Falle einer Bremsanlage

 

zum Beispiel durch Reibung im System.

 

Die Reibung zwischen Geberzylinder und Dichtungen werden oft erzeugt durch schräg

 

stehende Kolbenstangen, wodurch Querkräfte zwischen Zylinderwand und Kolben

 

verursacht werden. Direkt am Bremssattelkolben entsteht diese Reibung zwischen Kolben

 

und Dichtung, wobei an einem größeren Kolben aufgrund der größeren Fläche auch mehr

 

Reibung entsteht. Zudem vergrößert sich die Reibung, wenn der Kolben wegen ungleich

 

abgenutzter Beläge schräg steht und klemmt.

 

Dieses Problem minimiert man bei GATORBRAKE indem man einen großen Belag über jeweils

 

drei verschieden große Kolben pro Außen- und Innenseite ansteuert.

 

Erstens ist es anzunehmen, dass die Reibung in der Summe an den sechs kleinen Kolben

 

geringer ist, als die Reibung an den zwei großen Kolben einer Doppelkolbenanlage.

 

Zweitens strebt ein großer, langer Belag nicht so schnell zu einer Schrägstellung.

 

 


 

Also das Fazit zum Hysteresefehler bei dieser Sechskolbenanlage:


Das System reagiert sensibler und schneller auf das Beaufschlagen mit Druck

 

und legt somit schneller die Beläge an der Scheibe an,

 

überbrückt also schneller den “Luftspalt“ zwischen Belag und Scheibe.

 

Genauso schnell reagiert das System aber auch beim Nachlassen des Druckes.

 

Somit liegen die Verläufe der Reaktionslinien beim Schließen,

 

wie auch beim Öffnen der Bremse nahe der ideal mittig verlaufenden Messlinie.

 

Auf dem Trail waren wir bisher ebenfalls zufrieden.

 

Auch beim langsamen Überwinden von bergab verlaufenden Hindernissen ließ die

 

Dosierbarkeit über die sechs Kolben in Verbindung mit den großen Belägen keine Wünsche

 

offen, selbst bei Nässe verkrallten sich die Pads in der Scheibe

 

und fingen dabei nicht heiser zu singen an.


Wie sich das System im Härtetest mit langen, steilen Bergabpassagen schlägt,

 

wird sich leider erst im Jahr 2011 zeigen.

 

Jetzt ist Winter und Schnee und KALT!!!

 

 

 

 

Auch die einfachen Bremspumpen werden wir erst nächstes Jahr probieren.

 

Bis dahin überlegen wir uns, welchen Trail wir zuerst unter die Räder nehmen –

 

wenn da der Winter nicht im Frühling eventuell noch ein kleines Wörtchen mitredet……

 

Bis dahin viel Spaß im Schnee! Wir versuchen es diesen Winter eventuell mal wieder mit

 

Skijöring…und Hallensupermoto natürlich !!!

 

 

www.gatorbrake.eu


Info@MDB-Marketing.eu


www.gatorbrake.eu/Shop

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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